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Brite schlägt Hai angeblich mit Fausthieb in die Flucht

Mit einem Hieb auf die Schnauze will ein britischer Surfer im Meer vor Australien einen Hai in die Flucht geschlagen haben.

Symbolbild. SN/AP
Symbolbild.

Der Arzt Charlie Fry (25) berichtete am Dienstag, wie er beim Surfen am Avoca Beach im Norden von Sydney von einem Hai angegriffen wurde. Das etwa zwei Meter lange Tier habe ihn in die rechte Schulter und den rechten Arm gebissen. Schließlich habe er ihm aber einen Faustschlag auf die Schnauze verpasst, und der Hai sei wieder weg. Fry kam bei dem Vorfall am Montag mit einigen leichteren Bissverletzungen davon.

Der Brite berichtete im Fernsehsender Channel Nine, dass er bei dem Angriff sofort an den australischen Weltklasse-Surfer Mick Fanning gedacht habe, der vor zwei Jahren bei einem Wettkampf eine Hai-Attacke überlebt hatte. "Ich habe mir gesagt: Mach's wie Mick. Hau ihn einfach auf die Nase", sagte Fry. Dann richtete er sich persönlich an den Surf-Profi. "Wenn Du das hören oder sehen solltest, Mick: Ich schulde Dir ein Bier. Danke sehr." Der Brite arbeitet seit zwei Monaten als Arzt in der Notaufnahme einer australischen Klinik.

(Dpa)

Aufgerufen am 21.11.2017 um 05:19 auf https://www.sn.at/panorama/international/brite-schlaegt-hai-angeblich-mit-fausthieb-in-die-flucht-20472022

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