International

Ciao, Italia Africana

Abessinien. Eritrea hat sich bis jetzt als Reiseland gut verborgen gehalten: Ein Besuch am Horn von Afrika - mit Fiat 600, Latte Macchiato und Pizza Claudia Cardinale.

Eritreas Norden. SN/pixabay
Eritreas Norden.
Die katholische Kathedrale in Asmara.  SN/günther spreitzhofer
Die katholische Kathedrale in Asmara.
Riesige Kakteenbäume bei Debre Sine. SN/günther spreitzhofer
Riesige Kakteenbäume bei Debre Sine.
Ein Hirte unterwegs in Debre Sine. SN/günther spreitzhofer
Ein Hirte unterwegs in Debre Sine.
Ein Hirte mit seinem Lastenkamel. SN/pixabay
Ein Hirte mit seinem Lastenkamel.
Ein Kamel am Strand von Gurgussum. SN/günther spreitzhofer
Ein Kamel am Strand von Gurgussum.
Die Kathedrale in Massawa. SN/günther spreitzhofer
Die Kathedrale in Massawa.
Ein Tiermarkt in Keren. SN/pixabay
Ein Tiermarkt in Keren.

Es ist heiß auf Massawa, sehr heiß. 36 Grad Nachttemperatur am Roten Meer, wabernd staubige Schwüle zwischen den Ruinen der kolonialen Paläste aus osmanischer und italienischer Vergangenheit. Letztere war 1941 beendet. Einige Hundert Menschen wohnen noch hier, nicht mehr. Dicht wird der Verkehr nur am Freitagabend im zwei Fahrstunden oder 110 Kilometer und gut 2300 Höhenmeter von der Hauptstadt Asmara entfernten Ort. Rasch ist dann das Gurgussum Beach Hotel voll, einige heimische Wochenendler warten auf Sunset-Selfies mit prächtig geschmückten Kamelen am Sandstrand, und fast sieht es wie Urlaub aus.
Ausländische Touristen wird man keine finden.

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Aufgerufen am 22.04.2018 um 08:05 auf https://www.sn.at/panorama/international/ciao-italia-africana-20611918