International

Den ärmsten Europäern droht eine Hungerkrise

Exodus der Bevölkerung, Armut, Misswirtschaft - und jetzt auch noch Corona und ein Ernteausfall. Das kleine Land könnte es kaum härter treffen.

Die Republik Moldau: Nicht nur geografisch am Rande Europas gelegen. SN/www.picturedesk.com
Die Republik Moldau: Nicht nur geografisch am Rande Europas gelegen.

2229 Menschen sind in der Republik Moldau bereits an SARS-CoV-2 gestorben. Die Situation im ärmsten Land Europas ist aber nicht nur deshalb dramatisch. "Hinzu kommt, dass ein Großteil der Ernte ausgefallen ist. Zuerst war es sehr trocken, dann kamen heftige Unwetter, die vieles zerstört haben", berichtet Bernhard Drumel, Geschäftsführer der Hilfsorganisation Concordia, im Gespräch mit den SN.

Es bahne sich eine "stille Katastrophe" an, warnt Drumel. Still deshalb, weil es bereits zu einer traurigen Tradition gehöre, dass die ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 20.10.2021 um 02:53 auf https://www.sn.at/panorama/international/den-aermsten-europaeern-droht-eine-hungerkrise-96231634