International

Die Angst vor dem großen Erdbeben am Bosporus steigt

Das Ägäis-Beben vom Freitag nährt die Furcht vor einer Katastrophe in Istanbul. Experten sind sich einig: Sie wird kommen - und sie könnte die Türkei in die Staatspleite treiben.

Nach dem Beben in Izmir wurden Dutzende Tote aus eingestürzten Wohnblocks geborgen. SN/AFP
Nach dem Beben in Izmir wurden Dutzende Tote aus eingestürzten Wohnblocks geborgen.

Das Erdbeben, das am Freitag die östliche Ägäis erschütterte und vor allem in der türkischen Küstenstadt Izmir große Schäden anrichtete, war ein Weckruf. Als nächstes könnte es die Bosporus-Metropole Istanbul treffen. Die 16-Millionen- Stadt ist akut erdbebengefährdet, aber schlecht auf die drohende Katastrophe vorbereitet.

69 Tote wurden bis Sonntag in Izmir geborgen. Auf der griechischen Insel Samos kamen zwei Menschen ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer liegt damit bisher bei 71.

Unermüdlich suchen die Retter indes ...

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Aufgerufen am 27.11.2020 um 11:58 auf https://www.sn.at/panorama/international/die-angst-vor-dem-grossen-erdbeben-am-bosporus-steigt-95032195