Verrückt

Dringendes Bedürfnis trieb Raser an

Ein Autofahrer lieferte sich in Baden-Württemberg eine Verfolgungsjagd mit der Polizei. Wie die Exekutive am Mittwoch bekannt gab, wollten Beamte den 19-Jährigen in der Nacht auf Mittwoch in Crailsheim anhalten, weil er um 31 km/h zu schnell gefahren war. Doch der Lenker beschleunigte auf Tempo 170. Letztlich konnten ihn die Beamten aber stoppen. Der 19-Jährige gab an, er habe es eilig, weil er seine Notdurft verrichten müsse. In der Aussendung der Polizei hieß es dann: "Allerdings verwendete er dafür einen anderen Sprachgebrauch." Die Folgen für den Lenker, der noch einen Probeführerschein besitzt: ein Monat Fahrverbot, drei Strafpunkte und 320 Euro Bußgeld. Das Resümee der Polizei: "Ein sehr teures Geschäft!"

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