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Elf Tote bei Einsturz von Hängebrücke in Kolumbien

Beim Einsturz einer Hängebrücke für Fußgänger in Kolumbien sind am Montag elf Menschen ums Leben gekommen, darunter ein eineinhalbjähriges Baby. 13 weitere Menschen wurden verletzt, wie der nationale Katastrophenschutz mitteilte. Das Unglück ereignete sich nahe der Stadt Villavicencio im Zentrum des Landes.

Ursache war offenbar eine Überlastung der bis zu 15 Meter hohen Brücke, als rund 30 Fußgänger darüber gingen. Die Region ist wegen ihrer Landschaft und Fußpfade auch bei Touristen beliebt. Die Verletzten wurden in Krankenhäusern von Villavicencio behandelt. Die Stadt liegt 120 Kilometer südöstlich von Bogota.

In früheren Berichten der Katastrophenschutzbehörde UNGRD war noch von acht Toten die Rede gewesen. Aufgrund eines Feiertags seien besonders viele Ausflügler in der Gegend unterwegs gewesen.

Quelle: Apa/Ag.

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