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Erdbeben der Stärke 6,1 erschütterte Peru

Ein Erdbeben der Stärke 6,1 hat am Sonntag den Andenstaat Peru erschüttert. Es seien keine Schäden gemeldet worden, teilte die Regierung mit. Das Erdbeben ereignete sich rund hundert Kilometer südwestlich der Stadt Esperanza in einer Tiefe von 550 Kilometern. Tiefere Erdbeben wie dieses haben in der Regel geringere Schäden zur Folge.

Nach Angaben des peruanischen Zivilschutzes vom Sonntag wurden keine Verletzten oder Schäden gemeldet, wie die staatliche Nachrichtenagentur Andina berichtete. Die Stadt Esperanza zählt 4.500 Einwohner und liegt am Ufer des Flusses Purus in der Nähe der Grenze zu Brasilien.

Quelle: Apa/Ag.

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