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Erdrutsch begrub 30 Häuser in Indonesien

Nach einem Erdrutsch im Westen Indonesiens wurden Dutzende Menschen vermisst. Mindestens neun Menschen seien getötet und 30 Häuser verschüttet worden, sagte der Sprecher der Katastrophenschutzbehörde, Sutopo Purwo Nugroho, am Dienstag. Starke Regenfälle hätten demnach den Erdrutsch am Montagmorgen im Bezirk Sukabumi in der Provinz Westjava ausgelöst.

Dutzende werden noch vermisst SN/APA (AFP/Badan Nasional Penanggu
Dutzende werden noch vermisst

Rettungskräfte suchten noch nach 34 Vermissten. Der Einsatz werde durch weitere kleinere Erdrutsche, heftigen Regen und den schlammigen Untergrund behindert. Auch das lückenhafte Strom- und Telefonnetz am Unglücksort sei nicht hilfreich. So habe die Suche in der Nacht pausieren müssen und sei am Dienstagmorgen fortgesetzt worden.

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