International

Fahnder erklimmen 2200 Meter hohen Berg für Überraschungskontrolle

Arbeiter sind selbst auf den entlegensten Baustellen nicht vor überraschenden Schwarzarbeit-Kontrollen sicher.

Das Augsburger Hauptzollamt hat seine Fahnder zu Fuß auf das 2224 Meter hohe Nebelhorn bei Oberstdorf geschickt, um dort die Arbeiten am neuen Panoramarestaurant zu überprüfen.

Die Zöllner wurden auch fündig: Bei mehreren der 37 Arbeitnehmer auf dem Gipfel seien Gesetzesverstöße festgestellt worden, die nun mit Bußgeldern geahndet würden, berichtete Zollsprecherin Melanie Mayr am Freitag. Die Aktion auf der höchsten Baustelle des Allgäus zeige, "dass mit dem Zoll wirklich überall und jederzeit gerechnet werden muss". Da wegen der Bauarbeiten die Gipfelbahn des Nebelhorns außer Betrieb war, mussten die Beamten zu Fuß den Berg erklimmen.

(Dpa)

Aufgerufen am 22.06.2018 um 11:23 auf https://www.sn.at/panorama/international/fahnder-erklimmen-2200-meter-hohen-berg-fuer-ueberraschungskontrolle-1230913

"Man muss den Kindern den Schulweg zutrauen"

Viele Eltern fahren ihre Kinder mit dem Auto, weil es sicherer ist. Genau dort sei es aber für Kinder am gefährlichsten, sagt die Polizei. Derzeit gibt es Schwerpunktkontrollen auf Schulwegen. Es ist ein …

Meistgelesen

    Schlagzeilen