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Festnahme in Oxford wegen Krypto-Millionendiebstahls

Wegen des Diebstahls von Kryptowährungen im Gegenwert von zehn Millionen Euro ist in Großbritannien ein 36-Jähriger festgenommen worden. Der Verdächtige habe weltweit 85 Menschen geschädigt, teilte das hessische Landeskriminalamt (LKA) am Donnerstag in Wiesbaden mit. Die Ermittler hatten den Mann im südenglischen Oxford mit Unterstützung durch Europol aufgespürt.

Laut Polizei wurde der Diebstahl der Iota-Kryptowährung bereits im Jänner 2018 bekannt. Die Festnahme des 36-Jährigen erfolgte am Mittwoch. Die Beamten beschlagnahmten Computer, Datenträger, Drogen und Bargeld. Unterstützt wurden die deutschen Ermittler von europäischen Sicherheitsbehörden und Europol. Noch nicht bekannte Opfer des Diebstahls sind aufgerufen, sich bei der Polizei zu melden. Kryptowährungen sind digitale Zahlungsmittel.

Quelle: Apa/Ag.

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