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Frankreich: Fünf Offiziere starben bei Absturz von Militärhubschraubern

Fünf Offiziere der französischen Armee sind beim Absturz zweier Hubschrauber in Südfrankreich ums Leben gekommen.

Großeinsatz nach dem Hubschrauberunglück SN/APA (AFP)/ANNE-CHRISTINE POUJOUL
Großeinsatz nach dem Hubschrauberunglück

Wie die Präfektur des Verwaltungsbezirks Var am Freitag mitteilte, wurden die Leichen der Männer in den Helikoptern gefunden. Zu Hergang und Ursache des Unglücks machte die Behörde zunächst keine detaillierten Angaben. Nach Medienberichten dürften die Hubschrauber zusammengeprallt sein.

Staatspräsident Emmanuel Macron teilte mit, die Offiziere des Heeres seien bei einem Übungsflug unterwegs gewesen und hätten sich auf künftige Einsätze vorbereitet. In der Erklärung des Élyséepalastes war explizit von einem Unfall die Rede. Auch Macron machte zur Ursache keine detaillierte Angaben. Der Staatschef sprach den Familien der getöteten Armeeangehörigen sein Beileid aus.

Die Hubschrauber des Typs Gazelle gehörten zu einer Flugschule des Heeres in Le Cannet-des-Maures zwischen Marseille und Nizza. Das Unglück ereignete sich nach Medienberichten am Morgen am Südufers des Sees von Carcès, etwa 50 Kilometer nordwestlich des Mittelmeer-Badeortes Saint-Tropez.

Am Flugplatz Le Luc bei Le Cannet-des-Maures befindet sich auch ein deutsch-französisches Ausbildungszentrum für Piloten von Tiger-Kampfhubschraubern. Dort sind rund 170 deutsche Soldaten stationiert. Es waren keine Deutschen unter den Opfern. Auch bei der Rettung waren keine Deutschen im Einsatz.

Quelle: Apa/Dpa

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