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Fünf Tote und 50 Vermisste nach Erdrutschen in Uganda

In Uganda sind durch mehrere Erdrutsche mindestens fünf Menschen getötet worden. Rund 50 Menschen seien noch immer vermisst, sagte am Mittwoch Irene Nakasiita, eine Sprecherin des Roten Kreuzes. Schwere Regenfälle hatten die Erdrutsche an den Hängen des Mount Elgon im Osten des Landes ausgelöst.

Die Rettungsarbeiten wurden in einigen Gegenden durch den andauernden Regen erschwert. Die Gesamtzahl der Todesopfer sei deswegen noch unklar, wie der leitende örtliche Beamte, Wilson Wotira, mitteilte. Mindestens sechs Dörfer waren bisher von den Erdrutschen betroffen, 150 Häuser wurden zerstört. In Uganda wie in anderen Ländern Ostafrikas herrscht derzeit Regenzeit. Dabei kommt es oft zu Erdrutschen mit tödlichen Folgen.

Quelle: Apa/Dpa

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