Lesestoff für das Wochenende

Lesestoff für das Wochenende

Das Wochenende verspricht viel Zeit zum Lesen. Mit den SN haben Sie den Stoff dazu.

Das Handy ist so selbstverständlich geworden, dass kaum noch jemand über Risiken der mobilen Telefonierens nachdenkt. Ein Beispiel: Das Mobiltelefon reizt unser Suchtareal, immer mehr Menschen werden regelrecht kommunikationssüchtig. Sie schaffen es nicht mehr, für einen Moment nichts zu tun und kurz die Seele baumeln zu lassen.

Weitere Top-Themen in dieser Ausgabe sind der weltweite Vormarsch von Autokraten in der Politik und die Verrohung der Sprache im politischen Diskurs. Die härter werdende politische Auseinandersetzung wiederum hängt stark mit der Flüchtlingskrise zusammen.

Wobei sich hinter diesem Schlagwort Millionen einzelner Schicksale verbergen: Welche Not die Menschen in die Flucht treibt - diesem Thema widmen wir uns anhand zweier literarischer Beispiele.

Schönes Wochenende!

Aufgerufen am 10.12.2018 um 09:34 auf https://www.sn.at/panorama/international/lesestoff-fuer-das-wochenende-38573734

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Ein Gespräch mit dem Neurobiologen Bernd Hufnagl über die "Fear of missing out", die Angst etwas zu verpassen.

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Süchtig nach den Likes. Wir möchten uns geliebt fühlen und sehnen uns nach Aufmerksamkeit. Smartphones und …

Hauptsache, schnell!

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13 Milliarden Euro: Noch nie gaben die Österreicher so viel für Essen außer Haus aus. Der Wirt ums Eck hat davon …

Englisch-Kolumnistin Joanne Edwards hofft, dass die Fiaker-Pferde wegen der Hitze frei bekommen.

Montréal ist eine quirlige Stadt, vielleicht sogar die lebendigste in ganz Nordamerika.

Der Wald ist eine regelrechte Öko-Klimaanlage: Hier hat es bis zu sechs Grad Celsius weniger als draußen.

Das Klima aus dem Wald

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Waldbaden ist überaus gesund - und erfrischend. Oberösterreichs Almtal setzt mit "Waldness" auf den …

Kommenden Dienstag werden sich in Basel wieder Tausende in den Rhein stürzen. Freilich nicht in selbstmörderischer Absicht, sondern um mitzumachen bei einem Massenschwimmen der besonderen Art.

Mit dem Strom schwimmen

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Basel. Die Rhein-Stadt im Dreiländereck Schweiz- Deutschland-Frankreich bietet Bewohnern wie Besuchern eine …

Hohlwegwirt Ernst Kronreif hat sich schon 1977 einer Leidenschaft verschrieben, die seit Jahrhunderten als kulinarische Königsdisziplin gilt. Er bereitet Pasteten zu.

Der Hüter der Pastete

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Warum der Hohlwegwirt mehr ist als ein Gasthaus. Ernst Kronreif hielt 41 Jahre an der Pastete fest. Jetzt ist sie …

25 Jahre Kloster Gut Aich - vom Experiment, ein Kloster zu gründen, das ins 21. Jahrhundert passt und doch den benediktinischen Regeln folgt.

Forscher haben herausgefunden, wie man Menschen dazu bringt, konkret zu handeln, anstatt - wie derzeit üblich - abzuwarten, was der Klimawandel noch alles mit sich bringt.

Wer wartet, zahlt drauf

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Sofort handeln! Das ist der beste Schutz vor vielen unvorhersehbaren kleinen Katastrophen. Psychologen wissen, …

Sportredakteur Othmar Behr über Niki Lauda, den "Erklärer der Nation".

Der bessere Pressesprecher

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Niki Lauda ist nicht nur ein Großer im Rennsport. Er ist auch noch immer ein glänzender Vermarkter. Seiner selbst,…

Lauda beherrscht das Medienklavier. Und wer fast immer freundlich zu den Medien ist, zu dem sind auch die Medien meist freundlich.

Der bessere Pressesprecher

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Nicht jedes "Peckerl" wird so, wie man es sich gewünscht hat. Was also tun, wenn der Tätowierer gepfuscht hat?

Anton Thuswaldner und Helmut L. Müller nehmen sich für die "Denkbilder" das Werk von Anna Segehrs und Ilija Trojanow vor.

Autoritäre Politiker auf dem Vormarsch. Wie wir am besten damit umgehen, erläutert SN-Redakteur Helmut Müller:

Die SN-Buchtipps, ausgesucht von Kulturjournalist Anton Thuswaldner.

Dass alles funktioniert und sauber ist, ist für die Leute eine Selbstverständlichkeit. Die Arbeit des Hausbesorgers sieht keiner. Redakteur Andreas Tröscher machte den SN-Check:

Herr der Stiegen

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Er ist ein unsichtbarer Held. Er ist immer da, wenn man ihn braucht. Erst, wenn er nicht mehr da ist, wird er uns …

Erfreuliche Nachrichten sind verdammt rar, aber vor gut zwei Wochen hätte man sich wieder einmal aufrichtig freuen können. Hätte.

Was ist los mit uns?

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Die verrohte Gesellschaft. Am Anfang steht die verbale Entwertung. Wie den Rechten die Radikalisierung mithilfe …

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