Verrückt

Mahnbrief der Domina ging an den Falschen

Eine Münchner Domina hat ein Jahr lang nach einem Kunden gesucht, der einen Termin bei ihr platzen ließ. Dazu schaltete sie das rumänische Konsulat und einen Schafzüchterverein ein, wie das Münchner Amtsgericht mitteilte. Sie verlangte 1451,80 Euro Ausfallhonorar von dem Rumänen, der ihr einen falschen Namen genannt hatte. Der Mahnbrief der Domina ging so an den Falschen. Dieser, ein alter Mann aus Rumänien, bekam daraufhin Ärger mit seiner Ehefrau - und musste auch noch zum Gerichtstermin nach München reisen. Dort stellte sich heraus, dass sich möglicherweise ein Geschäftspartner seiner Identität bedient hatte.

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