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Mehrere Tote nach erneutem Erdrutsch in Venezuela

Rund zwei Wochen nach einem Erdrutsch in Venezuela mit zahlreichen Todesopfern sind bei erneuten Erdrutschen und Überschwemmungen infolge heftiger Regenfälle im Osten des Landes mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Sechs Tote seien in der Stadt Puerto La Cruz im Küstenstaat Anzoátegui gefunden worden, ein totes Kind sei in der nahe gelegenen Stadt Guanta geborgen worden, teilte der Gouverneur des Bundesstaates, Luis Marcano, am Freitag (Ortszeit) mit.

Heftige Regenfälle suchen derzeit Venezuela heim SN/APA/AFP/CARLOS LANDAETA
Heftige Regenfälle suchen derzeit Venezuela heim

Rund 1.000 Rettungskräfte, Freiwillige und Beamte waren den Behörden zufolge in Anzoátegui im Einsatz. In den vergangenen Wochen starben in Venezuela nach Behördenangaben mindestens 80 Menschen infolge der starken Regenfälle. So hatte am 8. Oktober in der Stadt Las Tejerías eine von heftigen Regenfällen ausgelöste Schlammlawine zahlreiche Menschen unter sich begraben. Nach Regierungsangaben kamen dabei mindestens 54 Menschen ums Leben.

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