International

Mehrere Tote und Vermisste nach Unwettern auf Philippinen

Schwere Regenfälle und Überschwemmungen haben auf den Philippinen neun Menschen in den Tod gerissen. Sechs weitere Menschen wurden am Dienstag zunächst vermisst, wie der Katastrophenschutz in Quezon City mitteilte. Mehr als 20.000 Einwohner hätten in den betroffenen Gebieten - einschließlich der Hauptstadt Manila - aus ihren Häusern fliehen müssen.

Die meisten Todesopfer seien ertrunken, zwei seien unter einstürzenden Gebäuden begraben worden, berichtete der Katastrophenschutz. Bei den Vermissten handle es sich um vier Arbeiter, die in einem Tunnel eingeschlossen worden seien, sowie zwei Fischer, die bei dem Unwetter hinausgefahren seien. Laut Wetterbehörde sollte der Regen vorerst anhalten.

Quelle: Apa/Dpa

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