International

Mexiko verliert den Kampf gegen das Verbrechen

Das organisierte Verbrechen hat den Staat fest im Griff. Die Zahl der Morde ist auf 35.588 gestiegen. Zum Vergleich: In Deutschland gibt es pro Jahr 386 Morde.

Es sind Gewalttaten wie diese, die für Entsetzen sorgen: Bei einem Massaker an einer Partygemeinde in Veracruz sterben 14 Menschen, darunter ein Baby. Überall im Land werden Bürgermeister und Journalisten niedergemetzelt, in den beliebten Ausgehvierteln von Mexiko-Stadt liefern sich Kriminelle Schießereien auf offener Straße. Täter verscharren ihre Opfer in Massengräbern oder lösen sie in Säure auf.

All diese Verbrechen trugen 2019 zu der Horrorstatistik bei, die Mexikos Sicherheitsbehörden nun veröffentlichten. Demnach wurden 35.588 Menschen ermordet, das heißt annähernd ...

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Aufgerufen am 25.11.2020 um 09:37 auf https://www.sn.at/panorama/international/mexiko-verliert-den-kampf-gegen-das-verbrechen-82665205