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Mindestens 15 Tote bei Busunglück in Myanmar

Bei einem schweren Busunglück in Myanmar sind mindestens 15 Insassen getötet worden, über ein Dutzend wurde verletzt. Wie die Polizei und die staatlichen Medien berichteten, rammte der Fahrer am Samstagabend in der Region Bago nördlich von Rangun ein Verkehrsschild, der Bus kam von der Straße ab und stürzte 60 Meter tief in eine Schlucht.

Die Zeitung "Global New Light of Myanmar" berichtete von 16 Toten, ein Polizist am Unglücksort sprach von 15 Toten. Nach Angaben des Polizisten überlebte der Fahrer. Er werde sich nun vor Gericht verantworten müssen.

Myanmar ist für seine unsicheren Straßen bekannt. Die Hauptverbindungsstraße zwischen Rangun und der zweitgrößten Stadt Mandalay wird auch als "Straße des Todes" bezeichnet.

Quelle: Apa/Ag

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