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Mindestens 16 Tote durch Unwetter im Süden der USA

Bei schweren Stürmen im Süden der USA sind am Wochenende mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen. Im südöstlichen Bundesstaat Georgia wütete in der Nacht zum Sonntag ein schwerer Sturm und riss mindestens zwölf Menschen in den Tod, wie die Behörden mitteilten. Im Bundesstaat Mississippi starben Samstag früh vier Menschen beim Durchzug eines Tornados.

Der Wetterdienst meldete den ersten Tornado gegen 4.00 Uhr Ortszeit. Aber für viele Bewohner kam die Warnung zu spät. Am stärksten von dem Unwetter betroffen war eine ländliche Gegend im südlichen Teil von Georgia. Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde kamen mindestens zwölf Menschen ums Leben. Acht der Opfer wurden im Bezirk Cook beklagt, darunter sieben in einem Wohnwagenpark, wie die Zeitung "Atlanta Journal-Constitution" unter Berufung auf einen Behördenvertreter berichtete.

Vier weitere Menschen kamen in anderen Teilen von Georgia ums Leben. Die Behörden bestätigten die Zahl von drei Verletzten.

Im Süden von Mississippi wurden vier Menschen durch einen Tornado in den Tod gerissen, wie die örtliche Katastrophenschutzbehörde mitteilte. 20 weitere Menschen seien verletzt worden. Dutzende Wohnhäuser, Kirchen und andere Gebäude wurden zerstört.

Die Wetterbehörde NOAA meldete schwere Sturmschäden in Georgia, darunter umgeknickte Bäume und heruntergerissene Stromleitungen. In einigen Bezirken fiel der Strom aus.

Die Behörden rechneten mit weiteren schweren Stürmen. Der nationale Wetterdienst (NWS) warnte zudem, dass der Norden und das Zentrum von Georgia am Sonntagabend von einem heftigen Tornado getroffen werden könnte. Auch weiterer Starkregen sei zu befürchten.

Quelle: Apa/Dpa

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