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Mindestens 16 Tote nach Monsun-Unwettern in Pakistan

Bei schweren Unwettern in der südpakistanischen Provinz Sindh sind mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens neun seien in der Hafenstadt Karachi gestorben, sagte ein Sprecher der Katastrophenschutzbehörde, Shayan Shah. Der Großteil von ihnen sei durch Stromschläge umgekommen. Weitere sieben Menschen seien im Bezirk Badin nach Blitzschlägen gestorben.

In Karachi, mit rund 20 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes, standen Straßen unter Wasser und der Bahnverkehr war unterbrochen. Lokalen Medienberichten zufolge blieben Schulen geschlossen. Die nationale Katastrophenschutzbehörde gab Überschwemmungs-Warnungen für Gebiete im Norden und Süden des Landes heraus. Demnach würden weitere heftige Regenfälle erwartet.

Landesweit kamen den Behörden zufolge während der Monsun-Regenfälle seit Anfang Juli mindestens 57 Menschen ums Leben. Jedes Jahr sterben Hunderte Menschen in der Region bei Überschwemmungen in der Monsun-Zeit von Mai bis August.

Quelle: Apa/Dpa

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