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Mindestens 16 Tote nach Überschwemmungen in Mali

Nach ungewöhnlich heftigen Regenfällen ist es im westafrikanischen Mali zu tödlichen Überschwemmungen gekommen. In der Hauptstadt Bamako seien wegen der Wassermassen mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen, erklärte die Regierung am Freitag im staatlichen Rundfunk. Mindestens zwei Personen seien verletzt worden. Zudem gebe es hohe Sachschäden, hieß es weiter.

Wenn es im Mali, einem Staat in der trockenen Sahelzone, zu schweren Regenfällen kommt, gibt es häufig Schäden und Verletzte. Das liegt auch daran, dass viele Häuser aus Lehm gebaut sind und dem Wasser nur begrenzt standhalten können.

Quelle: Apa/Dpa

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