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Mindestens 18 Tote bei Erdrutsch in einer Mine im Kongo

Bei einem Erdrutsch in einer Mine im Ost-Kongo sind mindestens 18 Menschen ums Leben gekommen. 16 weitere Menschen seien bei dem Unglück in der Nähe des Ortes Nyabibwe in der Provinz Süd-Kivu verletzt worden, wie ein leitender Beamter am Donnerstag sagte. Die Bergungsarbeiten dauerten noch an.

In der Mine Kalimbi wird das Mineral Kassiterit gefördert, aus dem Zinn gewonnen wird. Die Ursache des Unglücks vom Mittwoch war zunächst unklar. In der Region hat kürzlich die Regenzeit begonnen, das erhöht die Gefahr von Erdrutschen.

Quelle: Apa/Dpa

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