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Mindestens 35 Verletzte bei Zugsunglück in der Slowakei

Bei einem Zugsunglück in der Slowakei sind mindestens 35 Menschen verletzt worden, drei von ihnen schwer. Ein Schnellzug war am Freitagmorgen an einem Bahnübergang bei der Stadt Velky Meder mit einem Lastwagen zusammengestoßen und entgleist, wie der Nachrichtensender TA3 unter Berufung auf die Einsatzkräfte berichtete.

Die Feuerwehr musste den in seiner Kabine eingeklemmten Lokführer befreien. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn in eine Klinik. Viele Fahrgäste erlitten bei dem Aufprall Gehirnerschütterungen, Knochenbrüche oder Schürfwunden.

Warum es zu dem Unfall kam, war zunächst nicht bekannt. Ein Alkoholtest beim Lastwagenfahrer fiel den Angaben zufolge negativ aus. Der Bahnübergang sei mit Lichtsignalen gesichert gewesen. Der Zug des privaten Bahnunternehmens Regiojet war auf dem Weg von Komarno an der ungarischen Grenze in die Hauptstadt Bratislava.

Quelle: Apa/Dpa

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