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Mindestens 50 Tote nach schweren Regenfällen im Kongo

Nach schweren Regenfällen zum Wochenbeginn sind in der kongolesischen Stadt Boma mindestens 50 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 1.000 Häuser wurden nach Angaben der örtlichen Behörden weggeschwemmt. Rund 10.000 Menschen seien derzeit obdachlos, sagte Bürgermeisterin Marie-José Nsuami am Mittwoch. Demnach wurde ein Krisenstab eingerichtet, der den Opfern der Naturkatastrophe helfen soll.

Quelle: Apa/Dpa

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