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Nilpferd tötete einenTouristen beim Fotografieren in Kenia

In Kenia ist ein Tourist beim Fotografieren an einem See von einem Nilpferd getötet worden. Der 66-jährige Chinese sei am Ufer des Naivashasees nordwestlich von Nairobi von dem Tier angegriffen worden, teilte die kenianische Wildtierbehörde (KWS) auf Twitter mit. Sein 62-jähriger Kollege kam bei dem Vorfall am Samstagabend mit einigen blauen Flecken davon. Die Behörde ist dem Tier auf der Spur.

Nilpferde zählen zu den gefährlichsten Tieren Afrikas (Symbolbild). SN/APA (AFP/Symbolbild)/JEAN-FRANCO
Nilpferde zählen zu den gefährlichsten Tieren Afrikas (Symbolbild).

Der Naivashasee und der nahe liegende Hell's-Gate-Nationalpark sind etwa eineinhalb Stunden Autofahrt von Nairobi entfernt und bei Touristen sehr beliebt. Allerdings gilt das Seeufer vor allem bei Dunkelheit als gefährlich, da in dem Wasser viele Nilpferde leben, die nachts am Ufer grasen. Vom Schwimmen im See wird stark abgeraten. Das Nilpferd gilt als eines der gefährlichsten Tiere Afrikas.

Quelle: Apa/Dpa

Aufgerufen am 16.12.2018 um 05:17 auf https://www.sn.at/panorama/international/nilpferd-toetete-einentouristen-beim-fotografieren-in-kenia-38700694

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