International

Österreich schickt mehr Geld in Kriegsländer

In den Irak und nach Afghanistan sollen mehr Gelder fließen. Damit sollen auch weniger Flüchtlinge aus den Krisenregionen kommen. Doch der Plan könnte fehlschlagen.

Hilfsorganisationen tun sich schwer bei ihrer Arbeit in Afghanistan.  SN/www.picturedesk.com
Hilfsorganisationen tun sich schwer bei ihrer Arbeit in Afghanistan.

Weniger Flüchtlinge sollen kommen. Das steht auf der Agenda des österreichischen Außenministers Sebastian Kurz (ÖVP) ganz oben. Geht es nach Kurz, so soll das vor allem mittels "Hilfe vor Ort" passieren. Österreich stockt deshalb seine Mittel für die Hilfe in den Herkunftsländern der Flüchtlinge in den kommenden Jahren auf.

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