International

Papst wirbt in Marokko für Dialog mit Muslimen

Und er ruft bei seinem zweitägigen Besuch zu mehr Menschlichkeit im Umgang mit Migranten auf.

Papst Franziskus hat bei seinem zweitägigen Besuch im nordafrikanischen Staat Marokko mehr Menschlichkeit im Umgang mit Migranten gefordert. Das Schicksal von "vielen Millionen Flüchtlingen und anderen zur Migration Gezwungenen" sei eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, sagte das katholische Kirchenoberhaupt. "Es ist eine Wunde, die zum Himmel schreit." Niemand könne diesem Leid gleichgültig gegenüberstehen. Flucht und Migration seien "ein Phänomen, das niemals durch den Bau von Barrieren gelöst werden wird".

Marokko wurde 2018 zu einem der neuen ...

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