Verrückt

Polizei berechnet Strafen für Alexander Gerst

Der Start zur ISS wäre in Deutschland ein "bissl teuer geworden", twitterte das Polizeipräsidium Oberbayern Süd.

Was wäre wenn . . .  SN/polizeipräsidium oberbayern süd
Was wäre wenn . . .

Der deutsche Astronaut Alexander Gerst ist am Mittwoch zu einer sechsmonatigen Mission auf der Internationalen Raumstation (ISS) ins All aufgebrochen. Gerst startete mit einem Russen und einer US-Amerikanerin mit einer Sojus-Rakete vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan.

Die Polizei in Oberbayern erklärte am Mittwoch in einem Tweet, warum der "Astro Alex" nicht von Deutschland aus gestartet ist. Der Grund liegt für die Exekutive auf der Hand: "Bei uns wärs bissl teuer geworden", heißt es in dem Tweet augenzwinkernd, denn: "Bei erlaubten 100km/h entspricht eine Überschreitung von 27.900km/h ca. 500.000€ Geldbuße, 1120 Punkten in Flensburg und ca. 70 Jahren Fahrverbot." Und zum Schluss wünschten die Beamten noch: "Guten Flug Alex!"


Quelle: SN

Aufgerufen am 17.10.2018 um 08:36 auf https://www.sn.at/panorama/international/polizei-berechnet-strafen-fuer-alexander-gerst-28864024

Schlagzeilen