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Schlammlawinen erschweren Arbeiten an Vulkan in Guatemala

Regen und Schlammlawinen haben die Rettungsarbeiten am Volcán de Fuego in Guatemala erschwert. An drei Stellen bahnten sich Ströme aus Wasser, Schutt und Vulkangestein einen Weg in das Tal, wie das Institut für Vulkanologie am Freitag mitteilte. Zudem seien weiterhin Lavaausstöße aus dem Feuervulkan möglich.

Sie arbeiten unter Lebensgefahr SN/APA (AFP)/ORLANDO ESTRADA
Sie arbeiten unter Lebensgefahr

Der Feuervulkan war am Sonntag ausgebrochen. Dabei waren mindestens 109 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 100 werden zudem noch vermisst. Der Katastrophenschutz Conred sprach zuletzt weiter von sogar 192 Vermissten.

Das forensische Institut des lateinamerikanischen Landes sprach nach eigenen Angaben mit rund 250 Menschen, die einen Angehörigen als vermisst meldeten und entnahmen Blutproben, die bei einer späteren Identifikation helfen sollen. Die Bergungsarbeiten waren wegen der anhaltenden Gefahr rund um den Vulkan am Donnerstag zeitweilig ausgesetzt worden.

Quelle: Apa/Dpa

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