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Sechs Tote bei Überschwemmungen am Kaukasus

Bei schweren Unwettern nördlich des Kaukasus sind sechs Menschen ums Leben gekommen. Nach heftigen Regenfällen seien etwa 30 Orte in der russischen Region Krasnodar überschwemmt worden, teilten die Behörden am Freitag mit. Allein vier Leichen seien in mit Wasser vollgelaufenen Häusern gefunden worden. Die Rettungskräfte berichteten von 2.000 überfluteten Gebäuden. Es gab zudem mehrere Verletzte.

Seit Mittwoch kämpfen die Menschen in der Region unweit des Schwarzen Meeres mit den Folgen starker Regenfälle. Den Angaben zufolge wurden dabei Autobahnen und Eisenbahnlinien beschädigt. Zehntausende Menschen saßen zeitweise ohne Strom in ihren Häusern. Eine Stadt mit 60.000 Einwohnern war auch noch am Freitagmorgen von der Wasserversorgung abgeschnitten.

Quelle: Apa/Dpa

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