Verrückt

Sprayer nutzten einen Warnstreik

Während eines ganztägigen Warnstreiks in Berlin haben Graffitisprayer am Montag 140 U-Bahnen besprüht. Das sei ein Zehntel der U-Bahn-Flotte, teilte die BVG am Dienstag mit. Die Graffiti führten einen Tag nach dem Warnstreik zu verkürzten Zügen und längeren Wartezeiten auf einigen Linien, wie es hieß. Die Einschränkungen sollen sich auch in den nächsten Tagen noch fortsetzen, da die Reinigung der Wagen dauere. Am Dienstag fuhren nach Angaben der BVG 65 besprühte U-Bahnen, die restlichen hätten aus Sicherheitsgründen nicht eingesetzt werden können. Während des Warnstreiks waren keine Straßen- und U-Bahnen und nur wenige Busse unterwegs.

Quelle: SN, Dpa

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