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USA vor neuer Kältewelle - aber zuerst kommt Schnee

Rund 100 Millionen Menschen in den USA mussten auch am Dienstag in eisiger Kälte zittern - und nach Wettervorhersagen kommt es vielleicht bald noch schlimmer. Zum Wochenende wird eine neue arktische Kältewelle erwartet, mit Temperaturen, die noch um ein bis drei Grad Celsius tiefer sinken könnten als in den vergangenen Tagen, wie der Wetterdienst AccuWeather warnte.

Bereits die Kaltfront zum Jahresende hatte an zahlreichen Orten neue Minusrekorde gebracht. Auch der Süden blieb nicht verschont: In Atlanta in Georgia etwa wurden nach Medienberichten Dienstag früh (Ortszeit) minus 10,5 Grad gemessen.

Zur Wochenmitte soll es vorübergehend etwas weniger harsch werden, aber dafür drohen Neuengland und der mittleren Atlantikküste teils heftige Schneestürme. In Maine könnte sich die weiße Pracht einen halben Meter hoch auftürmen - von möglichen Schneeverwehungen gar nicht zu reden.

Sogar viele der wärmeverwöhnten Floridianer müssen die Heizung einschalten: Bis in den Süden herab könnten die Nachttemperaturen auf gerade einmal drei oder vier Grad über Null sinken. Für den Nordosten des Staates gab der nationale Wetterdienst bereits für die Nacht auf Mittwoch eine Frostwarnung aus - gefolgt von Schnee- und Eisregen bis zum Nachmittag.

(Apa/Dpa)

Aufgerufen am 27.04.2018 um 07:04 auf https://www.sn.at/panorama/international/usa-vor-neuer-kaeltewelle-aber-zuerst-kommt-schnee-22489948

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