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Verdacht auf Brandstiftung in deutschem Flüchtlingsheim

In einem Flüchtlingsheim im deutschen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern ist in der Nacht auf Samstag ein Feuer ausgebrochen. Wie die Polizei mitteilte, wurden die 63 Bewohner der Erstaufnahmeeinrichtung in der Gemeinde Nostorf-Horst unverletzt aus dem brennenden Haus gebracht. Sie waren in der unteren Etage des Hauses untergebracht, das Feuer war im oberen Stockwerk ausgebrochen.

Die Kriminalpolizei nahm Ermittlungen wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung auf. Rund 50 Feuerwehrleute waren in der Nacht im Einsatz, um den Brand zu löschen. Nach der Löschung der Flammen konnten die Flüchtlinge wieder in ihre Unterkunft zurückkehren.

Quelle: Apa/Ag.

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