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Wintereinbruch in der Türkei und Griechenland

Heftige Schneefälle haben am Dienstag das öffentliche Leben in der Türkei und in Griechenland teilweise lahmgelegt. Temperaturen von bis zu minus 20 Grad bescherten einigen türkischen Schülern einen freien Tag.

Wintereinbruch in der Türkei und Griechenland
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Von vielen griechischen Inseln wurde starker Schneefall gemeldet. Sogar in Athen gab es kurzzeitig Schnee - dort schneit es nur alle paar Jahre.

In Athen fiel in der Früh Schnee, der aber bei etwa drei Grad Celsius nicht liegen blieb. Auch in den nördlichen Vororten der griechischen Hauptstadt lag zeitweise eine dicke Schneedecke auf den Straßen. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Freiwillige Helfer und Polizisten der Kommune versorgten Obdachlose mit warmen Getränken, Decken und Schlafsäcken, wie das Fernsehen berichtete. Viele griechische Schulen blieben wegen des Schnees am Dienstag geschlossen.

Auch in mehreren türkischen Provinzen schlossen die Behörden am Dienstag vorsorglich alle Schulen. Die halbstaatliche Fluggesellschaft Turkish Airlines strich mehrere Dutzend Flüge. In Zentral- und Ostanatolien waren nach Medienberichten die Zufahrtstraßen zu mehreren tausend Dörfern blockiert, dort sanken die Temperaturen auf 15 bis 20 Grad unter den Gefrierpunkt.

Selbst für die sonnenverwöhnte Urlaubsstadt Antalya an der Südküste wurden Minustemperaturen vorhergesagt. Die Kältewelle wird nach Einschätzung des staatlichen Wetteramtes noch einige Tage andauern.

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