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Zahl der Toten nach Erdbeben auf Philippinen steigt weiter

Nach zwei schweren Erdbeben auf den Philippinen ist die Zahl der Toten auf mehr als 20 gestiegen. Insgesamt seien die Leichen von 21 Menschen gefunden worden, die bei den Erdstößen auf der Insel Mindanao in dieser Woche getötet worden waren, erklärte der Katastrophenschutz am Sonntag. 432 Menschen seien verletzt worden. Nach zwei Vermissten werde weiterhin gesucht, hieß es.

Die beiden Beben haben schwere Schäden verursacht SN/APA (AFP)/FERDINANDH CABRERA
Die beiden Beben haben schwere Schäden verursacht

Die beiden Erdbeben ereigneten sich am Dienstag und Donnerstag. Zehntausende Einwohner mussten ihre Häuser verlassen. Die philippinischen Behörden errichteten vorübergehende Unterkünfte für 20.000 Menschen. Viele von ihnen hatten ihr Obdach bereits bei einem früheren Beben am 16. Oktober verloren.

Die Philippinen liegen auf dem sogenannten Pazifischen Feuerring, einer Region mit starker seismischer Aktivität. Dort ereignen sich häufig Erdbeben und Vulkanausbrüche. Das tödlichste Erdbeben auf den Philippinen seit Beginn der Messung der seismischen Aktivitäten hatte sich 1976 ereignet. Damals kamen Schätzungen zufolge bis zu 8.000 Menschen ums Leben.

Quelle: Apa/Ag.

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