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Zugsunglück bei Machu Picchu in Peru - fünf Schwerverletzte

Auf der Strecke zur weltberühmten Inka-Stadt Machu Picchu sind bei der Kollision zweier Touristenzüge fünf Menschen schwer und 23 leicht verletzt worden. Nach Angaben der peruanischen Polizei vom Dienstag kamen 18 der Verletzten aus dem Ausland. Vor dem Unglück hatte es Medienberichten zufolge Verzögerungen nach einem Protest von Bauern auf der Strecke gegeben.

Die Aufräumarbeiten dauern länger an SN/APA (AFP)/SCOTT HALDANE
Die Aufräumarbeiten dauern länger an

Die im 15. Jahrhundert erbaute Stadt Machu Picchu ist die wichtigste Touristenattraktion Perus. Jeden Tag besuchen etwa 3.800 Menschen die Ruinen.

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