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Zwölf Tote bei Flugzeugabsturz in Costa Rica

Beim Absturz eines Kleinflugzeugs sind im Westen von Costa Rica zehn Touristen aus den USA und zwei einheimische Piloten ums Leben gekommen. Die Maschine sei nahe Punta Islita in der Provinz Guanacaste an der Pazifikküste in den Bergen abgestürzt und in Flammen aufgegangen, teilten die Sicherheitsbehörden des mittelamerikanischen Landes am Sonntag mit.

Wracktrümmer der abgestürzten Maschine SN/APA (AFP)/EZEQUIEL BECERRA
Wracktrümmer der abgestürzten Maschine

Die Besatzung der Maschine bestand aus einem Mann und einer Frau, wie Medien berichteten. Der männliche Pilot, der bei dem Unglück starb, war ein Cousin der früheren Staatspräsidentin von Costa Rica, Laura Chinchilla. Das gab die Politikerin selbst auf Twitter bekannt.

Bei den toten Touristen handelte es sich nach Online-Medienberichten um sechs männliche und vier weibliche Personen, darunter eine fünfköpfige Familie mit drei Söhnen im Teenager-Alter.

Der Grund für den Absturz in den Bergen nahe Punta Islita ist vorerst noch unklar. Medienberichten zufolge hatte das Flugzeug Probleme beim Start und stürzte kurz darauf ab.

Quelle: Apa/Dpa

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