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Turnschuh-Hersteller Converse verklagt Firmen

Der amerikanische Turnschuh-Hersteller Converse ist sauer auf andere Firmen. Das Unternehmen behauptet, sie hätten die "Chucks" nachgemacht.

Turnschuh-Hersteller Converse verklagt Firmen SN/AP
„Chucks“ werden nachgemacht.

In Österreich und vielen anderen Ländern tragen die Menschen seit Jahren "Chucks". Die Schuhe aus Stoff haben vorne eine Gummikappe. Es gibt sie in vielen verschiedenen Farben. Auch Kinder haben diese Schuhe oft an.

Hergestellt werden die "Chucks" von der amerikanischen Sportartikelfirma Converse. Sie will nicht, dass andere die Sachen einfach nachmachen und dann ebenfalls anbieten. Denn das schadet ihr. Kaufen Menschen gefälschte Produkte, dann verdient ein Unternehmen, das die Idee hatte, weniger Geld. Daher kriegen die Fälscher Ärger, wenn sie erwischt werden. Markenprodukte nachzumachen, ist nicht erlaubt.

Converse ist überzeugt davon, dass zahlreiche andere Firmen die "Chucks" nachgemacht haben. Daher ist die Firma nun vor Gericht gezogen. Sie will das klären lassen. Sie fordert, dass anderen Unternehmen verboten wird, die typischen Merkmale der Schuhe zu verwenden. "Chucks" haben ein bestimmtes Muster auf der Sohle. Außerdem haben sie vorne die Gummikappe und schwarze Streifen seitlich am Rand der Sohle.

Ein Gericht in New York hat den Fall nun bekannt gemacht. New York ist in den USA. Nachgemacht haben sollen die "Chucks" so bekannte Firmen wie Walmart oder H&M.

Quelle: SN

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