Klimawandel

42 Fidschi-Dörfer müssen umziehen

"Das Wasser trennt die Inseln nicht, es verbindet sie", heißt ein Sprichwort der Insulaner. Doch es erweist sich immer mehr, dass der Ozean nicht länger der Freund der Menschen der Südsee ist. Er wurde ihnen leider zum Feind.

Der Wirbelsturm „Winston“ brach 2016 über die Fidschi-Inseln herein, tötete 44 Menschen und zerstörte Infrastruktur.  SN/APA/AFP/UNICEF Pacific
Der Wirbelsturm „Winston“ brach 2016 über die Fidschi-Inseln herein, tötete 44 Menschen und zerstörte Infrastruktur.

Kelepi Saukitoga kommt aus seinem Dorf namens Narikoso eigentlich nie wirklich heraus. 1997 wurde sein Vater, ein Beamter, dorthin versetzt. Es ist ein kleines Nest auf Ono, einer von mehr als 300 Fidschi-Inseln im Südpazifik nördlich von Neuseeland. Damals waren diese Inseln noch eine Bilderbuch-Idylle der Südsee. Mit viel Sand, viel Palmen, Sonne und endlosem Meer.

Mit dem Boot sind es von Narikoso viereinhalb Stunden bis nach Suva, der Hauptstadt der Fidschis. Kelepi Saukitoga ist in Narikoso aufgewachsen. ...

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Aufgerufen am 27.11.2021 um 04:42 auf https://www.sn.at/panorama/klimawandel/42-fidschi-doerfer-muessen-umziehen-31520530