Klimawandel

Eine indische Beamtin wurde zur Heldin

Mutig. Eine 28-Jährige stellte sich einer mächtigen Interessengemeinschaft in den Weg - und siegte.

<strong>Sandgewinnung</strong> in Indien: Das höchst lukrative Geschäft auf Kosten von Dörfern und Natur ist vorerst gestoppt.  SN/epa
Sandgewinnung in Indien: Das höchst lukrative Geschäft auf Kosten von Dörfern und Natur ist vorerst gestoppt.

Das National Green Tribunal in Indien, ein Forum zum Schutz der Umwelt, hat ein aufsehenerregendes Verbot ausgesprochen: Landesweit dürfen vorerst kein Sand und Kies für die Bauindustrie aus den Flussbetten gebaggert werden. Es gab zahlreiche Festnahmen. Dutzende Lkw wurden beschlagnahmt. Bagger, Steinbrecher, Traktoren stehen still. An den strapazierten Flüssen ist, zumindest vorübergehend, Ruhe eingekehrt.

Die 28 Jahre alte Beamtin Durga Shakti Nagpal hatte den Stein ins Rollen gebracht. Sie war im Bundesstaat Uttar Pradesh eingesetzt, wo an den ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 01.12.2021 um 05:30 auf https://www.sn.at/panorama/klimawandel/eine-indische-beamtin-wurde-zur-heldin-33855364