Klimawandel

Tanganjikasee ist groß, dreckig und in Gefahr

Er wird verschmutzt, ausgebeutet und jetzt setzt ihm auch noch der Klimawandel zu. Afrikas größter Süßwassersee ist bedroht. Unter anderem leidet seine Natur unter starkem Artenschwund. Bald leiden auch die Menschen, die von ihm leben.

 SN/istockphoto

Der Tanganjikasee ist der "Bedrohte See des Jahres 2017". Den traurigen Titel verlieh die Umweltstiftung Global Nature Fund (GNF) dieser Tage an den nach Volumen größten See Afrikas. Verschmutzung und Übernutzung gefährden demnach den See, der zwischen den ostafrikanischen Ländern Tansania, Kongo, Burundi und Sambia liegt. GNF will mit diesem Beispiel auf die Bedeutung von Seen und Feuchtgebieten in aller Welt aufmerksam machen.

Der Tanganjikasee ist flächenmäßig der zweitgrößte See in Afrika und der sechstgrößte sowie zweittiefste See ...

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Aufgerufen am 15.01.2021 um 05:01 auf https://www.sn.at/panorama/klimawandel/tanganjikasee-ist-gross-dreckig-und-in-gefahr-31728907