Klimawandel

Vollbremsung: Mexiko stoppt den Ausbau grüner Energie

Die Kehrtwende schreckt Umweltschützer und europäische Investoren auf.

Eine Windfarm in Oaxaca. Früher wurde der starke Wind als Feind gesehen, der die Ernte vernichtete. Nun verändern die riesigen Windräder die Landschaft – und Widerstand macht sich breit.  SN/acciona energia, ap
Eine Windfarm in Oaxaca. Früher wurde der starke Wind als Feind gesehen, der die Ernte vernichtete. Nun verändern die riesigen Windräder die Landschaft – und Widerstand macht sich breit.

Ende März reiste der Präsident nach Baja California in den hohen Norden Mexikos. Er besuchte den Windpark "La Rumorosa" und sagte, was er bereits bei anderen Besuchen an vergleichbaren Orten geäußert hatte: "Diese Windkraftanlagen verschandeln die Natur." Lange dachte man, dies sei nur eine Stellungnahme, die den persönlichen Geschmack von López Obrador ausdrückte, dem linksgerichteten Staatschef von Mexiko. Bis er auf Twitter eine folgenschwere Nachricht absetzte. Seine Regierung werde keine Genehmigungen mehr für Unternehmen erteilen, welche die "Umwelt schädigen und ...

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Aufgerufen am 26.11.2020 um 11:06 auf https://www.sn.at/panorama/klimawandel/vollbremsung-mexiko-stoppt-den-ausbau-gruener-energie-92078320