Klimawandel

Warum ein Staat eine Röhre kauft

Notverstaatlichung: Private Betreiber trauen sich nicht mehr, eine umweltschädliche Pipeline zu bauen. Jetzt springt Kanadas Premierminister ein.

Die Landschaft Albertas vor und nach dem Teersandabbau. SN/greenpeace/jiri rezac
Die Landschaft Albertas vor und nach dem Teersandabbau.

Es war ein politischer Paukenschlag in Kanada: Im Konflikt um den Bau einer Erdölpipeline will die Regierung von Premierminister Justin Trudeau das umstrittene Projekt kurzerhand aufkaufen - und damit ein drohendes Aus für die Röhre verhindern. So stellt sich Trudeau fest an die Seite der Ölindustrie - sowie gegen Umwelt- und Klimaschützer und viele indigene Gruppen in Kanada.

Die Regierung Trudeau hat angekündigt, die kontroverse "Trans Mountain Pipeline" für 4,5 Milliarden kanadische Dollar zu kaufen, nachdem der texanische ...

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Aufgerufen am 01.12.2021 um 02:44 auf https://www.sn.at/panorama/klimawandel/warum-ein-staat-eine-roehre-kauft-31721011