Lifestyle

Von Lämmern, Ochsen und Elefanten

Wer sein Weihnachtsmahl symbolisch betrachten will, der soll am Heiligen Abend sorgfältig ein Lamm zubereiten. Dafür hat uns Andreas Döllerer ein Rezept verraten. Und das Geheimnis um das beste Gericht der Welt enthüllen wir zum Schluss.

Andreas Döllerers geschmorte Lammhaxerl mit Polenta und confierten Tomaten. Er sagt, das Geheimnis sei die Soße – und dass sich keine Zutat aus Versehen darin befände.  SN/Marco Riebler
Andreas Döllerers geschmorte Lammhaxerl mit Polenta und confierten Tomaten. Er sagt, das Geheimnis sei die Soße – und dass sich keine Zutat aus Versehen darin befände.
Andreas Döllerers geschmorte Lammhaxerl mit Polenta und confierten Tomaten. Er sagt, das Geheimnis sei die Soße – und dass sich keine Zutat aus Versehen darin befände.  SN/Marco Riebler
Andreas Döllerers geschmorte Lammhaxerl mit Polenta und confierten Tomaten. Er sagt, das Geheimnis sei die Soße – und dass sich keine Zutat aus Versehen darin befände.
Andreas Döllerers geschmorte Lammhaxerl mit Polenta und confierten Tomaten. Er sagt, das Geheimnis sei die Soße – und dass sich keine Zutat aus Versehen darin befände.  SN/Marco Riebler
Andreas Döllerers geschmorte Lammhaxerl mit Polenta und confierten Tomaten. Er sagt, das Geheimnis sei die Soße – und dass sich keine Zutat aus Versehen darin befände.
Andreas Döllerers geschmorte Lammhaxerl mit Polenta und confierten Tomaten. Er sagt, das Geheimnis sei die Soße – und dass sich keine Zutat aus Versehen darin befände.  SN/Marco Riebler
Andreas Döllerers geschmorte Lammhaxerl mit Polenta und confierten Tomaten. Er sagt, das Geheimnis sei die Soße – und dass sich keine Zutat aus Versehen darin befände.

Jetzt stehen die Lifestyle-Magazine wieder vor einer wichtigen Frage: Welches Gericht kommt Weihnachten auf den Tisch? Als Dauerbrenner gelten frische Mettenwürste. Aber auch Gänse, Enten, Truthähne, Karpfen und Lachs stehen hoch im Kurs. Wenn wir aber ernsthaft darüber nachdenken, welches Gericht am ehesten der weihnachtlichen Botschaft entspricht, dann müssten wir wohl Lamm servieren. Es wird in allen Weltreligionen gleichermaßen verehrt. Bei den Christen ist das Lamm ein Analogiesymbol für das Opfer durch den stellvertretenden Kreuzestod Jesu Christi. Wir kennen es als "Lamm Gottes" - es soll die Sünden der Welt hinwegnehmen und uns den Frieden Gottes geben. Lämmer gelten auch als Symbol für Wehrlosigkeit und unschuldiges Leiden. Außerdem gelten Schafe in unserem Kulturkreis seit jeher nicht nur als Grundnahrungsmittel - sie halten uns auch warm, indem sie Wolle für unsere Kleidung liefern. Ja, man kann mit Fug und Recht behaupten: Was dem Indianer der Büffel bedeutet, das ist dem Österreicher sein Schaf.

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Aufgerufen am 22.04.2018 um 11:36 auf https://www.sn.at/panorama/lifestyle/von-laemmern-ochsen-und-elefanten-21686416