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Andenken an "Playboy"-Gründer Hugh Hefner werden versteigert

Ein gutes Jahr nach dem Tod von Hugh Hefner sollen zahlreiche Andenken aus dem Nachlass des "Playboy"-Gründers versteigert werden.

Hugh Hefner mit seinen Playmates. SN/APA/AFP/AFP FILES/VALERIE MACON
Hugh Hefner mit seinen Playmates.

Dies gab das Auktionshaus Julien's Auctions in Los Angeles am Freitag bekannt. Hefner, der den "Playboy" im Jahr 1953 gegründet hatte, war am 27. September 2017 im Alter von 91 Jahren gestorben.

Bei der geplanten Auktion am 30. November und 1. Dezember in Beverly Hills soll unter anderem Hefners persönliche Sammlung von "Playboy"-Heften mit einem Schätzwert von 20.000 bis 40.000 Dollar versteigert werden. Eine Wurlitzer-Jukebox aus dem Jahr 1946 mit Platten von Artie Shaw, Frank Sinatra und Lena Horne könnte bis zu 20.000 Dollar einbringen. Hefners erstes "Playboy"-Heft aus dem Jahr 1953 mit Marilyn Monroe auf dem Cover wird auf 3000 bis 5000 Dollar geschätzt.

Auch ein Seiden-Schlafanzug, Hefners Reisepass, eine Lederjacke, Schmuck und andere Gegenstände kommen unter den Hammer. Der Erlös soll der Hugh-M.-Hefner-Stiftung zufließen.

Hefner hatte den ersten "Playboy" im Jahr 1953 in Chicago herausgegeben. Die Mischung aus Nacktaufnahmen, Artikeln, Interviews, deftigen Herrenwitzen und Tipps für den Umgang mit Frauen veränderte in den folgenden Jahrzehnten nach und nach die Moralvorstellungen der prüden US-amerikanischen Gesellschaft.

Quelle: Apa/Dpa

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