Medien

"Bares für Rares": Die Jagd nach Trödel gibt's jetzt auch als Buch

Eine Publikation gibt Einblicke in das TV-Erfolgsformat: 42.000 Euro waren der höchste Betrag, der bislang in der Serie gezahlt worden ist.

„Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter (l.) und Experte Albert Maier bei der Begutachtung. SN/zdf und frank dicks
„Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter (l.) und Experte Albert Maier bei der Begutachtung.

Horst Lichters "Bares für Rares" ist seit Langem Kult. Nun bekommt die Trödel-Show auch ein eigenes Buch mit allem, was echte Fans interessiert. Seit 2013 zeigt das ZDF die Sendung - und fährt regelmäßig Quotenerfolge ein. Das Konzept ist schnell erklärt: Menschen schleppen ihre Raritäten an, dann wird der Wert geschätzt. Anschließend bieten die Besitzer die Dinge einer Runde von fünf Händlern zum Kauf an und können an den Höchstbietenden veräußern. Voraussichtlich im Mai wird die 1000. Folge ausgestrahlt werden.

Das Buch bietet nun einen Blick hinter die Kulissen und erzählt die kuriosesten Fakten, Rekorde und Geschichten. Dazu zählt zum Beispiel der aufsehenerregende Fall eines Erbstücks: Das diamantenbesetzte Reliquienkreuz mit mutmaßlichen Holzsplittern vom Kreuz Jesu Christi wurde von Experten auf "um 1700" datiert. Ein päpstliches Siegel beweise die Echtheit, hieß es. 42.000 Euro war das Schlussgebot - der höchste Betrag, der bislang in der Serie gezahlt worden ist.

Aufgerufen am 09.12.2021 um 05:10 auf https://www.sn.at/panorama/medien/bares-fuer-rares-die-jagd-nach-troedel-gibt-s-jetzt-auch-als-buch-84628660

Kommentare

Schlagzeilen