Medien

Blitzlichter in der mysteriösen Unterwelt

Dunkle Erdställe sowie Tatorte mit echten und falschen Leichen: Wie ein Wiener Fotograf im Dienst der Wissenschaft und der Polizei agierte.

Dunkle Räume? Sind für Fotografen heute kein Problem. Bei Digitalkameras einfach den für die Lichtempfindlichkeit des Bildsensors bedeutsamen ISO-Wert auf 6400 stellen und schon wird das Motiv sichtbar. Das war nicht immer so. Als der Wiener Fotograf Emil Wrbata (1876-1930) in den 1890er-Jahren die im Mittelalter gegrabenen Höhlen von Niederösterreich bis in das südliche Bayern dokumentierte, brauchte er dazu eine gehörige Portion Mut. Um ein Blitzlicht erzeugen zu können, verwendete Wrbata eine Mischung aus Magnesiumpulver und chlorsaurem Kali. Nach Betätigung ...

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