Medien

Chinas IT-Riese im erzwungenen Umbruch

Huawei spürt seit drei Jahren, was Sanktionen mit einem Konzern machen können: der Huawei-Nordeuropa-Chef zu USA, Umbruch und Ukraine.

Für die USA steht Huawei in Verdacht, für das offizielle China zu spionieren (Archivbild). SN/ap/andy wong
Für die USA steht Huawei in Verdacht, für das offizielle China zu spionieren (Archivbild).

Für Huawei-Vizepräsident Radoslaw Kedzia ist es ein "Sturm", ausgelöst durch ein "geopolitisches Spiel": 2019 verbot die US-Regierung unter Donald Trump amerikanischen Firmen, mit Huawei zu kooperieren. Begründet wurde das mit Spionageverdacht. Der Konzern könnte Informationen an den chinesischen Staatsapparat weiterreichen. "Das basierte auf Vorurteilen - und einer gewissen ,China ist böse'-Einstellung. Die Vorwürfe wurden nie bewiesen", sagt Kedzia. Die SN trafen den gebürtigen Polen, der beim Telekommunikationsriesen für die Region Nordeuropa und somit für 27 Länder von Island über Österreich ...

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Aufgerufen am 20.05.2022 um 02:03 auf https://www.sn.at/panorama/medien/chinas-it-riese-im-erzwungenen-umbruch-118536427