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"Dancing Stars": Das sind die Paare der 13. Staffel

Wenn ein Promi mit einem Profi live im ORF das Tanzbein schwingt, ist wieder "Dancing Stars"-Zeit: Zum 13. Mal beginnt jetzt für zehn Teilnehmer und ihre Partner das intensive Standardtanz-Training. Nach mindestens 50 Stunden wagen sich die Damen und Herren ab 6. März vor Publikum aufs Parkett. Mit wem die Berühmtheiten aus Kultur und Sport antreten, wurde am Montag in Wien bekannt gegeben.

Erstmals dabei: eine Dragqueen. Burlesque-Entertainerin Tamara Mascara wünschte sich im Rahmen des Medien-Events als Resultat einen "Körper wie Madonna". Sie tritt mit Dimitar Stefanin an. Opernsängerin Natalia Ushakova sprudelte nur so über vor Ehrgeiz und Vorfreude - Newcomer Stefan Herzog soll sie trainieren, kam jedoch vor Medienvertretern kaum zu Wort. Schauspielerin Edita Malovcic, mit Florian Vana zusammengewürfelt, bereut heute, nie eine Tanzschule besucht zu haben. "Es reicht gerade für Silvester - allerdings hatschert", gestand sie ein. Sie freut sich auf die neue Erfahrung, zeigte sich aber sehr aufgeregt. Die "Tatort"-Staatsanwältin wird als erste Challenge zum Hildegard-Knef-Lied "Für mich soll's rote Rosen regnen" durch den Saal fegen.

Mime Christian Dolezal legt mit Roswitha Wieland einen Quickstepp hin, Fußballer Andi Ogris muss sich von Neuzugang Vesela Dimova einen Jive beibringen lassen. "Der Andi tanzt wie ein Marterpfahl", soll seine Frau im Vorfeld über das diesbezügliche Talent ihres Gemahls angemerkt haben. ESC-Teilnehmer Cesar Sampson und Conny Kreuter tüfteln ab sofort am perfekten Samba, Boxer Marcos Nader hofft, sein "Airbag" werde durch das viele Training mit Alexandra Scheriau zum Sixpack.

Der gebürtige Italiener Danilo Campisi führt im Ballroom heuer Moderatorin Silvia Schneider, deren Kollege Norbert Oberhauser studiert mit Catharina Malek einen Walzer ein. Vorbereitet habe er sich unter anderem durch die Tanz-Animationsfilme "Happy Feet", erzählte er. Nicht ganz geheuer dürften ihm die Kostüme sein - vor allem sehr ausgeschnittene Polyester-Hemden seien nicht seines, erzählte er. Wintersportlerin Michi Kirchgasser wurde Willi Gabalier zugeteilt, der nach drei Jahren in den ORF-Ballsaal zurückkehrt. In der dritten Sendung muss das erste Duo die Show verlassen, wenn die Punkte von Jury und Publikum nicht reichen.

Am bewährten Konzept der BBC wurde auch diesmal wenig verändert. Moderiert wird auch diese Ausgabe wieder von Mirjam Weichselbraun und Klaus Eberhartinger. Während der bald 70-jährige EAV-Barde die dritte Staffel an der Seite von Kelly Kainz für sich entscheiden konnte, gestand seine Kollegin ein: "Ich würde mich das nicht trauen." Am 15. Mai sollen die Sieger 2020 feststehen.

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