Medien

"Demokratie braucht Journalismus"

Eine Woche lang sind junge Medienschaffende aus weiten Teilen Europas in Salzburg zu Gast. Gemeinsam versuchen sie, Wege für zukunftsträchtigen Journalismus zu finden. Wege wie jener, bei dem die eigene Mutter eine zentrale Rolle spielt.

45 Jungjournalisten aus neun Ländern. Verteilt auf die unterschiedlichsten Winkel Europas: von Portugal bis Weißrussland, von Armenien bis Österreich. Breiter hätte das Teilnehmerfeld kaum sein können. Und dennoch kämpfen alle mit den gleichen Problemen.

Noch bis morgen, Sonntag, findet in Salzburg das Media Moving Forward Camp für junge Medienschaffende statt. Unter dem Dach des European Youth Awards (EYA) - ein europaweiter Wettbewerb für digitale Anwendungen mit gesellschaftlichem Mehrwert - werden die Jungjournalisten vor allem darauf geschult, für Digitalkanäle passende Medienberichterstattung zu schultern. Der wohl öffentlichkeitswirksamste Part des einwöchigen Camps fand am Donnerstag im SN-Saal statt: Vertreter der jungen Journalistengeneration diskutierten mit EYA-Initiator Peter A. Bruck über sozialverantwortlichen Journalismus, kritisches Denken und die zentrale Frage, wie 2018 journalistisch Bericht erstattet werden muss.

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